Wegweiser am Berg
Gipfelkreuz im Sonnenaufgang
Bergsee im Ötztal
Zwei kleine Schweine im Stall
Ruhiger Wald mit Blumen

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Tipps & Ratschläge für Ihre Wanderung

grundsätzliche Bergsteiger- & Wander-Regeln für Ihre Sicherheit:

Wanderregeln in Tirol

Wanderregel I:
Erkundigen Sie sich vor Antritt einer Bergtour genau über den Weg, bzw. seine Länge und Gefährlichkeit.

Wanderregel II:
Beachten Sie das Wetter, und befolgen Sie die Wetterwarnungen.

Wanderregel III:
Am Berg benötigt man entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, kann doch das Wetter oftmals sehr überraschend umschlagen.

Wanderregel IV:
Verlassen Sie nicht den markierten Weg. Die Begehung steiler Grashänge, besonders, wenn diese nass sind, von steilen Schneefeldern und von Gletschern, ist immer sehr schwierig und gefahrvoll.

Wanderregel V:
Nehmen Sie sich genügend Proviant mit, außerdem etwas Verbandszeug.

Wanderregel VI:
Unterschätzen Sie niemals Ihre Kräfte. Die Berge lassen nicht mit sich spaßen. Passen Sie Ihr Tempo immer Ihren körperlichen Möglichkeiten und der konditionellen Verfassung Ihrer Begleiter an. Zu schnelles Gehen führt unweigerlich zu frühzeitiger Erschöpfung, und Sie sollten bedenken, dass auch noch ein Retourweg zu bewältigen ist.

Wanderregel VII:
Helfen Sie mit, die Ursprünglichkeit der Berglandschaft zu wahren, und lassen Sie bitte keine Abfälle liegen.

Wanderregel VIII:
Bitte sagen Sie Ihrem Gastwirt Bescheid, wohin Sie gehen, und halten Sie auch den Weg und die Zeit möglichst ein. Wenn Sie diese Wanderregeln befolgen, wird Ihnen ein schöner und erlebnisreicher Urlaub im Ötztal/ Oetz bevorstehen.

 

 

 

Wegmarkierungen Tirol

Damit sich der Wanderer auf den Bergen in Tirol zurechtfindet und immer weiß, wo er sich befindet, hat Tirol eine einheitliche Beschilderung eingeführt.

Allgemeine Informationen
Für weniger geübte Bergsteiger ist bei Hochtouren und Gletscherüberquerungen ein Bergführer zu empfehlen (Achtung! Gletscherspalten). Gletscherüberquerungen sind nur mit Seil und in einer Gruppe möglich. Vor Antritt einer Wanderung oder Bergtour sollten Sie bei Ihrem Vermieter das Ziel und die Zeit der voraussichtlichen Rückkehr bekanntgeben. Gehen Sie langsam, machen Sie regelmäßig Pausen und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich.

Wanderwege
Wege, die im Talboden und im Wald verlaufen, setzen weder Bergerfahrung noch eine bestimmte Ausrüstung voraus. Bergwege Wege, die in der Regel oberhalb der Waldgrenze verlaufen, verlangen von den Wanderern alpine Grundkenntnisse.

Bergwege
werden wiederum nach dem Grad der Schwierigkeit in rot und schwarz gekennzeichnete Wege unterteilt.

Rote Bergwege
Rote Bergwege sind mittelschwierige Bergwege! Sie sind markiert, überwiegend schmal, oft steil angelegt, teilweise ausgesetzt und setzen bei Schlechtwetter Erfahrung voraus! Teilweise Bergwege mit kurzen gesicherten Kletterpassagen. Das sind Stellen, die nur mit Einsatzder Hände überwunden werden können. Diese Wege sollten nur von trittsicheren, ausdauernden Bergwanderern mit entsprechender Bergausrüstung begangen werden.

Schwarze Bergwege
Schwarze Bergwege sind schwierige Bergwege! Sie sind markiert, schmal, ganz oder zum Teil sehr steil angelegt, oft ausgesetzt und können bei Schlechtwetter gefährlich sein. Es sind Wege, die auch längere gesicherte Kletterpassagen aufweisen können und nur von absolut trittsicheren, konditionsstarken, absolut schwindelfreien, alpin erfahrenen Bergsteigern mit einer den Anforderungen des Weges entsprechenden Bergausrüstung begangen werden sollten. Auch die sogenannten Klettersteige zählen zu den schwarzen Bergwegen.

Service & Infos